Herzlich willlkommen

Artikel, Bücher, Kommentare – aktuelle journalistische Arbeiten von Heribert Prantl.

Bücher

Bücher von Heribert Prantl. Aktuelle Neuerscheinung: "Eigentum Verpflichtet"

Mehr…

Newsletter

Die politische Wochenvorschau: Prantls Blick, jeden Sonntag eine neue Ausgabe

Mehr…

Videokommentare

Analysen, Hintergründe, Bewertungen - Heribert Prantl zum Thema der Woche.

Mehr…

Interviews

Interviews, Gespräche, Dialoge aus den letzten Jahren

Mehr…

 


Newsletter-Teaser


Das aktuelle Buch von Heribert Prantl

Not und Gebot – Grundrechte in der Quarantäne

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie ergreifen Staaten weltweit Maßnahmen, die ansonsten nur in Kriegszeiten denkbar wären. Es werden beispiellose Einschränkungen der Freiheit beschlossen und umgesetzt. Doch die aktuelle Notlage ist das eine, die Gebote des Grundgesetzes sind das andere. Geht mit Corona alles? Müssen auch die Grundrechte in Quarantäne, um das Virus zu besiegen?

Mehr…


Prantls Blick vom 17. Oktober 2021

Is‘ denn heut schon Weihnachten? Das X-mas-Set des Olaf Scholz

Bis Weihnachten, so sagt Olaf Scholz, soll die neue Bundesregierung stehen. Als am vergangenen Freitag, es war zehn Wochen vor Heilig Abend, Scholz and Friends das Ergebnis der Sondierungsgespräche auf allen Kanälen stolz verkündeten, erinnerte ich mich an Franz Beckenbauers legendären Auftritt im Werbefernsehen.

Beckenbauer stand seinerzeit, es ist schon lang her, staunend da in winterlicher Landschaft – als erst ein Weihnachtsmann und dann ein Handy in Geschenkpackung vom Himmel fielen. Und Beckenbauer sprach dazu die geflügelten Worte: „Ja, is‘ denn heut scho Weihnachten?“

Mehr…


Prantls Blick vom 10. Oktober 2021

Sebastian Kurz, Karl Kraus und der Abgrund

Sebastian Kurz hat seinen zeitweiligen Rückzug erklärt. Es ist kein richtiger Rückzug. Es ist nur ein Rückzug aus dem Bundeskanzleramt ins Parlament, wo er als Fraktionschef und ÖVP-Vorsitzender die Fäden in der Hand behalten will.

Es ist dies, wie aus der Partei verkündet wird, ein „Schritt zur Seite“. Dieser Schritt zur Seite soll dazu führen, dass die Vorwürfe an ihm vorbeirauschen.

Mehr…


Prantls Blick vom 03. Oktober 2021

Laschet und der Mist: Warum die Union in die Opposition muss

Es gibt Sätze, die deswegen so berühmt sind, weil sie kurz, knorrig, knarzig und falsch sind. Dazu gehört der Satz: „Opposition ist Mist.“ Er stammt von Franz Müntefering; der knorrige und knarzige Sozialdemokrat hat den Satz den begeisterten Delegierten zugerufen, als er 2004 auf einem Sonderparteitag in Berlin zum Nachfolger von Gerhard Schröder als SPD-Chef gewählt wurde.

Die Union sollte sich diesen Satz nicht zu eigen machen. Sie hat bei der Bundestagswahl verloren. Und sie ist verloren, wenn sie versucht, aus der Niederlage einen Regierungsauftrag abzuleiten. Sie sollte, möglichst geordnet, den Weg in die Opposition antreten.

Mehr…


Prantls Blick vom 26. September 2021

Der Erbfolgekrieg beginnt. Deutschland am Wahlsonntag

In Wien steht seit 1888 auf dem Maria-Theresien-Platz im 1. Gemeindebezirk das Denkmal für die Kaiserin Maria-Theresia. Die Fürstin aus dem Hause Habsburg übernahm 1740, als 27-Jährige, die Regierungsgeschäfte der Habsburger Monarchie und führte diese bis zu ihrem Tod im Jahr 1780.

Angela Merkel, deutsche Bundeskanzlerin seit 2005, war wohl die mächtigste Frau seit dieser Kaiserin Maria-Theresia. Heute, mit der Bundestagswahl, endet die Merkel-Ära.

Mehr…


Prantls Blick vom 19. September 2021

Stinkstiefeleien im Wahlkampf

In den letzten wilden Wahlkampftagen kam mir der alte Spruch vom Zeigefinger in den Sinn. Er stammt von Gustav Heinemann, dem dritten Bundespräsidenten, der ein unbequemer Demokrat war, ein nachdenklicher Jurist und ein engagierter Christ.

Heinemann hat 1968, es war in einer Zeit heftiger innenpolitischer Auseinandersetzungen und er war noch Justizminister im Kabinett von Willy Brandt, an eine anatomisch-moralische Tatsache erinnert: „Wer mit dem Zeigefinger allgemeiner Vorwürfe auf den oder die vermeintlichen Anstifter oder Drahtzieher zeigt, sollte bedenken, dass in der Hand mit dem ausgestreckten Zeigefinger zugleich drei andere Finger auf ihn selbst zurückweisen.“

Mehr…


Prantls Blick vom 12. September 2021

Hui und Pfui. Wie man Kanzler wird.

Wahlkampf ist wie eine Fahrt mit der Geisterbahn. Man weiß nicht, welches Gespenst mit wie viel Gelärm und Gejohle hinter der nächsten Kurve aufklappt. Man weiß auch nicht, wie viele Gespenster einen Kandidaten noch erwarten.

Man weiß allerdings, dass die Fahrt der Kandidaten von einem Millionenpublikum beobachtet wird, und man weiß, wie lange die Fahrt dauert: Sie dauert noch zwei Wochen, bis zum 26. September.

Mehr…


 

Abonnieren Sie meinen wöchentlichen Newsletter

Prantls Blick – die politische Wochenvorschau