Ausser man tut es

Ausser man tut es

Politische Porträts der Zeitgeschichte Wer war der Richter, der im Gerichtssaal die Krawatte des Anwalts zerschnitt und zu den Akten nahm? Welcher Politiker ist ein Schüler von Jesus Christus und von Karl Marx? Wer war der „Prof. Dr. BRD“? Und welche Feministin verbündete sich mit den Männern, weil die ihr dabei helfen sollten, „die Scheiße

Teaser Eigentum verpflichtet

Eigentum verpflichtet

Streitschrift „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“ Lesen wir diese Sätze in Artikel 14 Absatz 2 des Grundgesetzes mit der Zärtlichkeit und der Leidenschaft, die sie verdienen. Sie sind das soziale Herz der Verfassung. In diesem Buch geht es darum, was daraus folgt. Heribert Prantl, Dr. jur., gelernter Richter und

Vom großen und kleinen Widerstand

Dieses Buch ist eine Laudatio auf Widerständler und Whistleblower. Es ist ein Lobpreis auf die Unangepassten, auf die Demokraten des Alltags, auf die Verteidiger der Grundrechte. Das Buch ist eine Verbeugung vor den Geschichten und der Geschichte des Widerstands. Es ist ein kleines Denk-Mal für die Gedenktage, für Feiertage und die Sonntage. Wenn die Würde des Menschen

Die Kraft der Hoffnung

Die größte Hoffnung findet man bei denen, die keinen Grund haben zu hoffen. Sterbebegleiter erleben Schwerstkranke, die bis zum Schluss hoffen; sie hoffen, bis sie sterben. Im Lauf der Krankheit ändert sich ihre Hoffnung: Anfangs hoffen sie auf Heilung, später auf eine gute Begegnung, auf einen Besuch, auf einen schönen Tag; und dann auf ein

Kindheit. Erste Heimat

Es gibt nur zwei Themen, über die zu reden sich wirklich lohnt: die Liebe und der Tod. Heribert Prantl, der Leitartikler der Süddeutschen Zeitung, beschäftigt sich in seinem neuen Buch, abseits der Tagespolitik, mit den existentiellen Fragen. Er fragt danach, wie ein gutes Leben beginnt, er fragt danach, was den Menschen Kraft gibt für ihr

Gebrauchsanweisung für Populisten

Politik ist das Bohren harter Bretter. Der politische Populismus war das Trommeln auf diesen Brettern. Der neue, demagogische Populismus ist gefährlicher. Er wendet sich gegen Minderheiten, setzt Grundrechte und Grundwerte außer Kraft. Er ist im Kern ein Anti-Populismus, weil er dem Volk, dem er vermeintlich zu Munde redet, extrem schadet: Er zerstört die Gesellschaft. Prantls

Trotz alledem! Europa muss man einfach lieben

Trotz des Brexit, trotz der Eurokrise, trotz des Scheiterns einer solidarischen Politik in der Flüchtlingskrise; trotz alledem – und erst recht angesichts der neuen nationalistischen Front quer durch Europa: Heribert Prantl hält ein leidenschaftliches Plädoyer für die Europäische Union als der größten Errungenschaft in der Geschichte des Kontinents. Dieses Europa, so Prantls Anliegen, soll gestärkt

Was ein Einzelner vermag

Dieses Buch enthält vierzig kleine und große Porträts. Es handelt von Leuten, die glauben, dass sie nie gescheitert sind. Es handelt auch von Leuten, die von sich glauben, dass sie immer gescheitert sind aber von Mal zu Mal besser. Das Buch handelt von selbstgewissen und von selbstkritischen Menschen, von sehr bekannten und ziemlich unbekannten. Jeder

Im Namen der Menschlichkeit. Rettet die Flüchtlinge.

Streitschrift Menschen fliehen, weil in ihrer Heimat die Hölle los ist. Und Europa schützt seine Grenzen, aber nicht die Flüchtlinge. Das Mittelmeer ist ein Friedhof geworden. Heribert Prantl hat ein leidenschaftliches Plädoyer geschrieben – gegen die Abschottung Europas und für ein radikales Umdenken in der Flüchtlings- und Einwanderungspolitik. Taschenbuch: 32 Seiten Verlag: Ullstein Hardcover; Auflage:

Glanz und Elend der Grundrechte

Das Grundgesetz war der Motor für die geglückte Modernisierung der deutschen Gesellschaft. Doch von einem Stolz auf die Bürger- und Freiheitsrechte spürt man im politischen Alltag viel zu wenig, seitdem ein ungeschriebenes »Grundrecht auf Sicherheit« zum Super-Grundrecht aufgestiegen ist. Das Bundesverfassungsgericht kümmert sich um die Grund- und Freiheitsrechte, Regierung und Bundestag kümmern sich um deren